Kunstverein Braunschweig


K.R.M. MOONEY

Carrier


2. Dezember 2017 bis 11. Februar 2018 REMISE

 

K.r.m. Mooney, Second Affordance I, 2017, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Second Affordance I, 2017, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Carrier I, 2016, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Carrier I (Detail), 2016, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Carrier II, 2016, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

K.r.m. Mooney, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy K.r.m. Mooney, Foto: Stefan Stark

 

In der Beschäftigung mit der Remise, ihrer Architektur, den Lichtverhältnissen, Gerüchen und der Geschichte des ehemaligen Wirtschaftsraums entwickelt K.r.m. Mooney filigrane Skulpturen und architektonische Interventionen. Auf dem Boden liegend oder hoch oben über den Köpfen der Betrachter montiert, thematisieren K.r.m. Mooneys Arbeiten die Beziehung zwischen Material, Körper und Raum. Von Bodenschwellen über Türrahmen bis hin zu Fensterbänken – Mooneys Objekte besetzten Zwischenräume und markieren sie als unsichere Zonen des Übergangs. Grenzgänge und die Überwindung dualistischer Differenzierungen – zwischen Objekt und Umgebung, ebenso wie zwischen Mann und Frau oder Mensch und Maschine – prägen Mooneys Werk, dass theoretische Bezüge zu Donna Haraways Cyborg Manifesto oder Karen Bareds relativistischen Objektbegriff aufweist. Die monochrome Anmutung der Arbeiten täuscht über die hohe Anzahl verwendeter Materialien hinweg: Auf engstem Raum kombiniert Mooney organische und synthetische Stoffe, fossile Schulpe treffen auf Stahl und Lavendelblüten verbinden sich mit Fluorcarbonen.

 

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit einem Vorwort von Christina Lehnert und Texten von Susanne M. Winterling, K.r.m. Mooney, McIntyre Parker und Nele Kaczmarek.

K.r.m. Mooney (*1990 in Seattle, USA) lebt und arbeitet in Oakland, USA. Nach einem Studium am Central Saint Martins, London und am California College of the Arts, San Francisco wurden Mooneys Arbeiten in Einzelausstellungen im Rahmen der SECA Art Awards im San Francisco Museum of Modern Art (2017), im Pied-à-terre, Ottsville oder auch im Wattis Institute for Contemporary Art, San Francisco (beides 2015) vorgestellt. Mooneys Werke wurden unter anderem in Gruppenausstellungen in den Kunst-Werken Berlin – KW Institute for Contemporary Art (2017), in der White Flag Project Library, St. Louis, im Futura Centre for Contemporary Art, Prag, bei Altman Siegel (jeweils 2016) und bei Hester, New York (2015) gezeigt. Die Präsentation im Kunstverein Braunschweig ist die erste institutionelle Einzelpräsentation von K.r.m. Mooney in Europa.

 

Kuratorin: Nele Kaczmarek 

 

Die Ausstellung von K.R.M. MOONEY wird ermöglicht durch:

 

 



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