Kunstverein Braunschweig


INGE MAHN | NORA SCHULTZ

 

9. September bis 12. November 2017 VILLA SALVE HOSPES


Inge Mahn, Säule, Gipssack ziehend, 1988/2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Inge Mahn, Stehende Vorhänge, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Inge Mahn, Gebogene Wände, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,
Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Inge Mahn, Gebogene Wände (Detail), 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Inge Mahn, Balancierender Stuhl, 2017, Kunstverein Braunschweig,
2017, Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Inge Mahn, Balancierender Stuhl / Balancierende Kugel, 2017,
Kunstverein Braunschweig, 2017, Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, Picture-Blind and Viewer-Blind, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, F4 / E2, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,
Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, Installationsansicht Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, Movie Posters, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, Movie Posters, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

 

Nora Schultz, Untitled, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstlerin, Foto: Stefan Stark

  

Mit Inge Mahn und Nora Schultz stehen sich nicht nur zwei Generationen, sondern gleichfalls zwei bildhauerische Positionen in einer Doppelausstellung gegenüber.
Inge Mahn verdichtet in ihren Skulpturen das Wesen von Gegenständen, indem sie diese abstrahiert, skaliert und in raumgreifenden Skulpturen zueinander in Beziehung setzt. Bewegung und Ruhe, Schwere und Leichtigkeit werden in verschiedenen Objektkonstellationen visualisiert, ebenso wie die Strukturen der Räume der Villa Salve Hospes durch temporäre architektonische Interventionen hervorgehoben werden.

 

Nora Schultz wendet sich im Rahmen ihrer Centre Dental-Serie einer Dematerialisierung und Aktivierung von Skulpturen zu. Von Drohnenkameras gefilmt und von verborgenen PerformerInnen in Bewegung versetzt, tritt die haptische Qualität der Skulpturen zugunsten eines filmischen Gesamteindrucks in den Hintergrund und lässt die Skulpturen im Video zu temporären Akteuren werden. Sequenzialität und Setting sind bestimmend für diesen Werkkomplex, der in einer sich in den Räumen des Kunstvereins entwickelnden Installation neu formiert wird.

 

Inge Mahn (*1943) lebt und arbeitet in Berlin und Groß Fredenwalde. Sie studierte an der Düsseldorfer Akademie, wo sie 1970 als Meisterschülerin von Joseph Beuys abschloss. Nach (Gast-) Professuren an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Staatlichen Akademie der Künste Stuttgart lehrte sie bis 2009 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Neben einer Teilnahme an der documenta 5 (1972) wurden Inge Mahns Arbeiten zuletzt Einzelausstellungen in den Künstlerräumen des K21, Düsseldorf (2017), bei Cahiers d’art, Paris (2015) und in der Akademie Galerie – Die Neue Sammlung, Düsseldorf (2014/15) gewidmet.

 

Nora Schultz (*1975) lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main. Neben einer Beteiligung an den Skulptur Projekten 2017 in Münster wurden ihre Arbeiten in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt, darunter in der Kadist Art Foundation, Paris (2016), der Renaissance Society, Chicago (2014) und im Portikus, Frankfurt am Main (2012). Nora Schultz ist Assistant Professor of Visual and Environmental Studies an der Harvard University.

 

Gästezimmer: MANUEL RAEDER
Als Kommentar und Kontrast zur jeweiligen Hauptausstellung werden KünstlerInnen oder KuratorInnen eingeladen, jenen Raum zu bespielen, der ursprünglich in der Villa Salve Hospes als Gästezimmer genutzt wurde. Im Rahmen der Präsentation der Arbeiten von Nora Schultz wird der Designer Manuel Raeder, Gründer des Studio Manuel Raeder in Berlin, das Gästezimmer gestalten, in dem ein gemeinsam mit Nora Schultz konzipiertes Magazin gezeigt wird.

 

Manuel Raeder und Nora Schultz, Magazin, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstler, Foto: Stefan Stark 

 

Manuel Raeder und Nora Schultz, Magazin, 2017, Kunstverein Braunschweig, 2017,

Courtesy die Künstler, Foto: Stefan Stark

 

Idee und Konzept: Jule Hillgärtner, Christina Lehnert
Kuratorin: Christina Lehnert
Kuratorische Assistentin: Nele Kaczmarek

 


Die Ausstellung von INGE MAHN und NORA SCHULTZ wird ermöglicht durch:

 

 

 

 

Der Kunstverein Braunschweig e.V. wird gefördert von:



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